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| Schraubentyp | Handbetrieben & Spezialgewinde |
|---|---|
| Antrieb | Aussensechskant |
| Kopfform | Sechskantkopf |
| Gewinde | Metrisch (M…) |
| Werkstoffe | Stahl, schwarz, Stahl, galvanisch verzinkt, Edelstahl A2 |
| Festigkeitsklasse | 8.8, 10.9 |
| Normen / Bezeichnungen | DIN 609 (Sechskant, langer Zapfen); DIN 608 (Senkkopf, Vierkant) |
| Typische Größen | M6–M16 |
Die Schaftschraube (Paßschraube) hat einen langen, glatten Schaft und nur an der Spitze ein kurzes Gewinde. Der glatte Teil bestimmt die Position des angezogenen Teils: Wird die Mutter angezogen, rückt das Bauteil exakt bis zum Schaftende vor.
Wann die richtige Wahl ist
Für Wellen, Lagerbocken, Zahnräder und alles, wo ein Teil auf einer glatten Fläche präzise in einer definierten Höhe fixiert werden soll. Der Klassiker in Getrieben und Maschinenbau.
Typische Merkmale
- Langer glatter Schaft, Gewinde nur an der Spitze
- Sechskant- oder Vierkantkopf
- Position durch Schaftlänge definiert, nicht durch Gewinde
- In 8.8 und 10.9 für hohe Anpresskräfte
Praxistipp
Die Schaftlänge so wählen, dass das Bauteil exakt am gewünschten Sitzpunkt anliegt; das kurze Gewinde greift nur so tief wie nötig in die Mutter.
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